Connect with us

RASSEN

Der Labradoodle

Im Gegensatz zu mancher Hundekreuzung, die allein aus optischen Gründen durchgeführt wurde, entstand die Idee zum Labradoodle durch die Not einer sehbehinderten Frau aus Hawaii. Ihr Mann hatte eine Tierhaar­allergie und aus diesem Grund konnte sie keinen Begleithund haben.

Gleich im ersten Wurf der Kreuzung Großpudel und Labrador war ein Welpe, auf den der Ehemann so gut wie gar nicht reagierte. Seitdem gab es viele weitere Versuche, Kreuzungen und Rückkreuzungen, die zum heute ziemlich einheitlichen, „Standard“ nennbaren Bild geführt haben. Noch immer versuchen sich Züchter mit der Startkombination (mit all den sich ergebenden Problemen, die eine neue Hunderasse mit sich bringt) und nennen die Welpen „Labradoodle“, aber längst gibt es die feste Rasse, die nur noch darauf wartet, vom FCI anerkannt zu werden und die die Anfangsprobleme bei der Entstehung einer neuen Hunderasse lange hinter sich gelassen hat (In Australien und USA ist der Labradoodle bereits offiziell anerkannt!).

Man sollte also darauf achten, welche Elterntiere der Hund hat, der einem als Labradoodle vom Züchter verkauft werden soll.
Der Labradoodle kombiniert die Gelehrigkeit und Führigkeit des Labradors mit der Intelligenz des Pudels und den nicht-haarenden Eigenschaften seines Fells

Er hat ein sehr friedliches, offenes Wesen und verträgt sich hervorragend mit Kindern und Artgenossen. Er ist sehr aktiv und spielt gerne. Gleichzeitig hat er aber auch die Ausgeglichenheit und Ruhe, um als Blindenführhund eingesetzt zu werden. Der Zuchtweg des Labradoodle ist noch nicht zu Ende – aber die Richtung stimmt eindeutig!

Westies: Die weißen Energiebündel

RASSEN

Unterwegs mit Hund in Bus und Bahn

ERZIEHUNG

Stimmt das, was wir über Hunde zu wissen glauben?

ERZIEHUNG

Endlich wieder Spass beim Welpentraining

ERZIEHUNG

Advertisement
Advertisement

X