Connect with us

FIRMEN

Natur statt Chemie und gesunder Menschenverstand statt Tierversuche

Canina, der Hersteller von Nahrungsergänzungspräparaten, Schädlingsbekämpfungsmitteln und mehr, setzt bei der Entwicklung seiner Produkte fast ausschließlich auf natürliche Inhaltsstoffe.

Als Canina vor nunmehr 33 Jahren gegründet wurde und mit etwa zehn Produkten in den Handel einstieg, konnte keiner ahnen, dass der Betrieb drei Jahrzehnte später seine Produkte in 50 Länder weltweit verkaufen würde. Inzwischen umfasst die Palette des Betriebes aus Hamm etwa 180 verschiedene Produkte. Die meisten davon wurden für Hunde entwickelt, aber Canina stellt auch diverse Produkte für Pferde, Katzen und andere Tiere her. Unter anderem gibt es sogar ein Hefe-Präparat, das ausschließlich in den arabischen Raum geliefert wird, da es speziell für Renn-Kamele eingesetzt wird.

Wegen der hohen Wirksamkeit bei Säugetieren generell, wird ein Grünlippmuschel-Produkt sogar für den Menschen produziert. Diese Überschneidung ist gar nicht so ungewöhnlich, wie es im ersten Moment erscheint. Rolf Marschner, der Koordinator für den Vertrieb in Deutschland und Tim Spanke, der Geschäftsführer von Canina, erklärten im Gespräch, dass der erste Schritt bei der Entwicklung eines neuen Produktes oft der Blick in die Humanmedizin und die dort eingesetzten natürlichen Wirkstoffe ist. Hunde, Katzen, Pferde und viele andere Tiere reagieren vielfach genauso auf bestimmte Wirkstoffe, wie wir Menschen es tun.
Vor allem die Produkte, die Grünlippmuschel enthalten, und die wegen ihrer schnellen und so überaus gut sichtbaren Wirkung bei Gelenkerkrankungen, die Lieblingsprodukte von Tim Spanke sind, können beim Tier ebenso eingesetzt werden, wie beim Menschen. Natürlich gibt es für jede Spezies gesonderte Präparate. Eine weitere Gemeinsamkeit mit den Mitteln aus der Humanmedizin sind die Ausgangsstoffe. Während viele Hersteller von Nahrungsergänzungen mit „gerade ausreichender“ Qualität arbeiten, greift Canina auf Ausgangsstoffe zurück, die eigentlich für den Menschen gedacht und daher qualitativ deutlich höher sind. In allen Produkten, in denen Canina z.B. Hefe verwendet, wird keine Futtermittelhefe benutzt (die vom Gesetzgeber her vollkommen ausreichend wäre), sondern Hefe in Lebensmittelqualität. Das hat seinen Preis – aber selbstverständlich zeigt sich diese Qualität auch in der deutlich höheren Wirksamkeit.

Die Entwicklung eines neuen Produkts erfolgt grundsätzlich ohne Tierversuche, denn diese lehnt Canina rigoros ab. Die neuen Mischungen werden aufgrund bekannter Wirkungsweisen der einzelnen Elemente erstellt. Daran ist vor allem eine Tierärztin beteiligt, die regelmäßig im Büro bei Canina tätig ist. Sie kann am besten beurteilen, welche Probleme es z.B. bei Hunden gibt, die durch eine Nahrungsergänzung gelindert oder sogar beseitigt werden können und wie man einen Hund vom Start weg so gesund erhält wie möglich. Ihr Alltag in der Tierarztpraxis verschafft ihr die notwendige Erfahrung, die sie benötigt, um den Bedarf eines Produktes einschätzen zu können. Außerdem kennt sie sich selbstverständlich mit den Wirkungen der verschiedenen Naturprodukte aus, so dass ihr Fachwissen maßgeblich an der Zusammensetzung neuer Pulver, Tabletten, Öle oder Tinkturen beteiligt ist.

Canina verzichtet fast komplett auf Chemie, da Mutter Natur für so ziemlich jeden gesundheitlichen Aspekt etwas anzubieten hat. Das gilt sogar für die Schädlingsbekämpfung. Während andere Firmen auch heute noch im großen Stil auf Chemiebomben setzen um Flöhe, Läuse und Zecken zu bekämpfen, hat Canina schon vor langer Zeit natürliche Lösungen gefunden, die seitdem erfolgreich bei Tierbesitzern im Einsatz sind.
Dass Canina heute weltweit so erfolgreich ist, liegt zum einen natürlich daran, dass die Produkte schlicht und ergreifend so gut wirken, dass Kunden, die sie bei ihren Tieren eingesetzt haben, diese nicht nur gerne dauerhaft einsetzen, sondern auch in ihrem Umkreis empfehlen. Zum anderen liegt es aber auch daran, dass es stets auch zur Philosophie der Firma gehörte, dass man für den Kunden greifbar sein muss. Aus diesem Grund macht Canina auf fast allen großen, internationalen Tiermessen und Hundeausstellungen das, was das Team „Arbeit an der Basis“ nennt. Wer sich aktiv mit Hunden und anderen Tieren beschäftigt, ist Canina früher oder später auf jeden Fall schon begegnet.
Hinzu kommt aber auch, dass die Produkte von Canina nicht mit einem Müsli oder einem Schokoriegel vergleichbar sind – es ist sinnvoll, sich beim Kauf eines Canina-Produktes beraten zu lassen. Damit dies vor Ort durch die Händler auch gewährleistet ist, bietet Canina landesweit Schulungen an, in denen die einzelnen Produkte umfangreich in ihrer Zusammensetzung, Anwendung und Wirkung erklärt werden.
Man erhält Caninaprodukte nicht nur im Zoofachhandel, sondern auch beim Tierheilpraktiker und in Apotheken.

Wenn man die Dosen und Schachteln von Canina sieht, geht man davon aus, dass der gesamte Produktionsweg über gigantische Fabrikbänder läuft.
Das Gegenteil ist der Fall. Geschäftsführer Tim Spanke arbeitete vor seiner Zeit bei Canina in einem Betrieb mit 60.000 Mitarbeitern. Heute genießt er es sehr, dass er von den etwa 40 Mitarbeitern im Stammhaus und im Außendienst jeden einzelnen persönlich kennt.
Man ist eine große Familie, bei der jedem Einzelnen die hohe Qualität der Produkte sehr am Herzen liegt. Es besteht für alle ein ganz persönliches Interesse daran, dass jede Dose, die das Haus verlässt, dem Maßstab gerecht wird, den Canina an seine Produkte stellt. Natur statt Chemie, gesunder Menschenverstand statt Tierversuche und hochwertige Handarbeit statt Fabrikwesen.

Weitere Informationen zu Canina findet man auf: www.canina.de

Westies: Die weißen Energiebündel

RASSEN

Unterwegs mit Hund in Bus und Bahn

ERZIEHUNG

Stimmt das, was wir über Hunde zu wissen glauben?

ERZIEHUNG

Endlich wieder Spass beim Welpentraining

ERZIEHUNG

Advertisement
Advertisement

X