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TATTOO-ZITATE

Tattoo-Zitate: Tod

Foto: FXQuadro, shutterstock.com

Der Tod ist das Ende des uns bekannten Lebens bzw. (als biologischer Tod bei einem Lebewesen) das ende aller lebenserhaltenden Körperfunktionen. Der Übergang vom Leben zum Tod nennt man Sterben. Der Tod ist der ewige Begleiter des Menschen, unaufhaltsam rückt er jeden Tag ein kleines Stückchen näher. Und obwohl wir wissen, dass er uns irgendwann besucht, leben wir, als hätten wir von seinr Existenz noch nie erfahren.

Der Philosoph Epikur von Samos beschreibt die Einstellung der Menschen zum Tod sehr treffend: „Mit dem Tod habe ich nichts zu schaffen. Bin ich, ist er nicht. Ist er, bin ich nicht!“

Plato
428 bis 348 v. Chr.

Only the dead have seen the end of war

Berthold Auerbach
1812 bis 1882

Für einen Vater, dessen Kind stirbt, stirbt die Zukunft. Für ein Kind, dessen Eltern sterben, stirbt die Vergangenheit

E.E. Cummings
1894 bis 1962

Unbeingdead isn’t beingalive

Jane Doe
Verfasser unbekannt

The sun loved the moon so much, he died every night to let here breath

E.E. Cummings
1894 bis 1962

Nicht tot sein heißt noch nicht lebendig sein

Robert Lembke
1913 bis 1989

Anerkennung ist ein Pflanze, die vorwiegend auf Gräbern wächst.

Marie von Ebner Eschenbach
1830 bis 1916

Wir müssen immer lernen, zuletzt auch noch sterben lernen.

Jesus von Nazaret
2 v. bis 30 n. Chr.

Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt

Sylvia Plath
1932 bis 1963

I shut my eyes and all the world drops dead; I lift my eyes and all is born again

Dante Alighieri
1265 bis 1321

Wenn ich einen Fuß im Grabe hätte, würde ich noch lernen wollen

Mark Twain
1835 bis 1910

The trouble is not in dying for a friend, but in finding a friend worth dying for

Charles Bukowski
1920 bis 1994

We are here to laugh at the odds and live our lives so well that Death will tremble to take us.

Jane Doe
Verfasser unbekannt

Genieße das Leben ständig,denn du bist länger tot als lebendig!

Cicero
106 bis 43 v. Chr.

Den Schlaf nimm als das Bild des Todes

Jane Doe
Verfasser unbekannt

What doesn’t kill me makes me stronger

Epikur von Samos
341 bis 270 v Chr

Mit dem Tod habe ich nichts zu schaffen. Bin ich, ist er nicht. Ist er, bin ich nicht

Heinrich Heine
1797 bis 1856

Sie trennten sich endlich und sahn sich Nur noch zuweilen im Traum; Sie waren längst gestorben, Und wußten es selber kaum

Charles Bukowski
1920 bis 1994

Wozu ist der Mensch auf der Welt? Zum Sterben. Und was heißt das? Rumhängen und warten

Immanuel Kant
1724 bis 1804

Wer im Gedächtnis seiner Lieben lebt, der ist nicht tot, der ist nur fern; tot ist nur, wer vergessen wird

Ovid
43 v. bis 17 n. Chr.

Alles verändert sich nur, nichts stirbt

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