Der Tod ist das Ende des uns bekannten Lebens bzw. (als biologischer Tod bei einem Lebewesen) das ende aller lebenserhaltenden Körperfunktionen. Der Übergang vom Leben zum Tod nennt man Sterben. Der Tod ist der ewige Begleiter des Menschen, unaufhaltsam rückt er jeden Tag ein kleines Stückchen näher. Und obwohl wir wissen, dass er uns irgendwann besucht, leben wir, als hätten wir von seinr Existenz noch nie erfahren.
Der Philosoph Epikur von Samos beschreibt die Einstellung der Menschen zum Tod sehr treffend: „Mit dem Tod habe ich nichts zu schaffen. Bin ich, ist er nicht. Ist er, bin ich nicht!“
Seneca
4 v. bis 65 n. Chr.
Nach mir wird das, was vor mir war
Jane Doe
Verfasser unbekannt
The sun loved the moon so much, he died every night to let here breath
Heinrich Heine
1797 bis 1856
Sie trennten sich endlich und sahn sich Nur noch zuweilen im Traum; Sie waren längst gestorben, Und wußten es selber kaum
Mark Twain
1835 bis 1910
The trouble is not in dying for a friend, but in finding a friend worth dying for
Franz Kafka
1883 bis 1924
He is terribly afraid of dying because he hasn’t yet lived
Berthold Auerbach
1812 bis 1882
Für einen Vater, dessen Kind stirbt, stirbt die Zukunft. Für ein Kind, dessen Eltern sterben, stirbt die Vergangenheit
Charles Bukowski
1920 bis 1994
Das ganze Leben bestand doch schon aus Warten. Warten aufs Leben, warten aufs Sterben
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