Der Tod ist das Ende des uns bekannten Lebens bzw. (als biologischer Tod bei einem Lebewesen) das ende aller lebenserhaltenden Körperfunktionen. Der Übergang vom Leben zum Tod nennt man Sterben. Der Tod ist der ewige Begleiter des Menschen, unaufhaltsam rückt er jeden Tag ein kleines Stückchen näher. Und obwohl wir wissen, dass er uns irgendwann besucht, leben wir, als hätten wir von seinr Existenz noch nie erfahren.
Der Philosoph Epikur von Samos beschreibt die Einstellung der Menschen zum Tod sehr treffend: „Mit dem Tod habe ich nichts zu schaffen. Bin ich, ist er nicht. Ist er, bin ich nicht!“
Plato
428 bis 348 v. Chr.
Death is not the worst that can happen to men
E.E. Cummings
1894 bis 1962
Unbeingdead isn’t beingalive
Seneca
4 v. bis 65 n. Chr.
Nach mir wird das, was vor mir war
Seneca
4 v. bis 65 n. Chr.
Non mortem timemus, sed cogitationem mortis – Nicht den Tod fürchten wir, sondern die Vorstellung des Todes.
Robert Lembke
1913 bis 1989
Anerkennung ist ein Pflanze, die vorwiegend auf Gräbern wächst.
Sylvia Plath
1932 bis 1963
I shut my eyes and all the world drops dead; I lift my eyes and all is born again
The Sixth Sense
1999
I see dead people.
Jane Doe
Verfasser unbekannt
The sun loved the moon so much, he died every night to let here breath
Franz Kafka
1883 bis 1924
He is terribly afraid of dying because he hasn’t yet lived
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