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Dann lieber eigener Chef

Tätowierungen am Arbeitsplatz: Wie Tattoo-Fan Dennis in seinem großen Traum-Beruf vom Angestellten zum eigenen Chef wurde.

So eine Geschichte gibt es dann auch nicht alle Tage. Dennis aus Leipzig hat durch viele Jahre harter Arbeit seinen Traum-Beruf verwirklichen können. »Ich habe als Pilot einer renommierten Deutschen Fluggesellschaft gearbeitet.« Nach der klassischen Ausbildung und vielen Stunden Flugerfahrung kam Dennis vor einigen Jahren, mehr durch einen Zufall, zu seiner zweiten Leidenschaft, den Tätowierungen. »Es war auf einer Auslandsreise in Asien, bei der ich mir mein allererstes Tattoo stechen ließ. Von da an war ich derart begeistert, dass in den Folgejahren noch mehrere Motive dazukamen.« Ganz zum Ärger seines damaligen Arbeitgebers.

»Ich wurde von meinen Vorgesetzten von früh bis spät gemobbt, das war wirklich nicht mehr okay.« Irgendwann hatte Dennis einfach nur noch die Nase voll und er kündigte seinen Job. Durch einen damaligen Freund kam er auf seine erstaunliche Geschäftsidee. »Ein Kumpel flog beruflich mehrmals im Monat mit kleinen Propellermaschinen zu seinen Geschäftsterminen. Er sagte mir, dass er mein bester Kunde werden würde, wenn ich mich selbständig machte. Eine eigene Maschine ist natürlich für mich allein viel zu teuer. Ich bekam aber die Möglichkeit mich am Unterhalt einer Maschine mit zwei weiteren Hobbypiloten zu beteiligen. Jetzt zähle ich wahrscheinlich zu den lockersten tätowierten Piloten des Landes

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