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ENTERTAINMENT

Das letzte Blut zum Ende einer Ära

Ab dem 19 September startet der wahrscheinlich letzte Film der Rambo-Serie in den deutschen Kinos. Was 1983 mit „First Blood“ begann, endet nun mit „Last Blood“ und Sylvester Stallone. Damit steht nach über 35 Jahren eine Ära des One-Man-Army Action Films vor seinem Abschluss.

Der erste Film mit dem Ex-Soldaten John Rambo, basiert auf einem Roman von David Morell aus dem Jahre 1972. Regisseur Ted Kotcheff verpflichtete Stallone für die Hauptrolle, nachdem die Rolle angeblich Burt Reynolds und sogar Terence Hill erfolglos angeboten wurde. Stallone willigte ein, unter der Voraussetzung ds Drehbuch überarbeiten zu dürfen. Dies sollte sich für Hollywood und vor allem für den Film selbst als großer Glücksfall erweisen, denn Stallone änderte die Figur des John Rambo weg von der gewissenlosen, menschenmordenenden Killermaschine der Literaturvorlage, hin zu einem Kriegsveteranen mit Posttraumatischen Belastungsstörungen und einer egoistischen, inhumanen Gesellschaft. Im kompletten ersten Film kommt lediglich eine einzige Person ums Leben und dies eher durch einen Unfall gemischt mit eigenem Verschulden. Im Film ist Rambo also nach Stallones Überarbeitung eher Opfer als Täter.

Der verletzte John Rambo wird in der ursprünglichen Romanvorlage von Col. Trautman erschossen. Kirk Douglas, der ursprünglich für die Rolle des Trautman vorgesehen war, sagte seine Teilnahme am Film ab, als er erfuhr, dass ein anderes Ende für den Film vorgesehen sei. Er hielt es für dramatischer, wenn Trautman erkennt, was für ein amoralisches, gefährliches „Frankenstein-Monster“ er erschaffen hat, und Rambo daher tötet. Stallone warb dagegen für ein anderes Ende, da die Filmversion Rambo nicht als brutal-mordend, sondern als zerrissen darstellt und die Zuschauer seinen gewaltsamen Tod nicht akzeptieren würden. In einer ersten gedrehten Fassung begeht John Rambo zum Schluss Selbstmord im Beisein von Trautman; diese Fassung wurde jedoch verworfen, nachdem das Testpublikum sehr schlecht darauf reagiert hatte. Auf Drängen Stallones genehmigten die Produzenten daher ein alternatives Ende, und der Film erhielt das bekannte Ende, in dem Rambo überlebt.

Im fünften und letzten Teil bekämpft John Rambo einen mexikanischen Menschenhändlerring. Rambo, der sich eigentlich nach den langen Jahren des Kampfes und der Kriege zur Ruhe setzen wollte, schließt sich mit der Ex-Soldatin und Journalistin Carmen Delgado zusammen, um das brutale Verbrecher-Kartell zu erledigen. Schließlich hatte auch dieses Mal nicht er, sondern die anderen das erste Blut vergossen. Wir er es auch in „Last Blood“ sein, der dann das letzte Blut vergießt? Ab dem 19. September wissen wir mehr.

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