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LEXIKON

Krieg

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Kriegs-Tattoo, Tattoo, Motive, Vorlagen, Galerie, Waffen, Scout. Kriegs-Tattoos sind meist Erinnerungen an ein eigenes Kriegserlebnis oder als Erinnerung an z.B. eine gefallene Person. Für viele sind sie aber auch ein Mahnmal gegen den Krieg und dessen Zerstörungskraft. Vorlagen und Motive findet man in Galerien des Tattoo-Scout .

Neben Personen-Tattoos zählen Handgranaten-Motive zu den meistgestochenen Kriegs-Tattoos , aber auch Flugzeuge und Handwaffen werden immer wieder tätowiert.

Seit Menschengedenken gibt es Kriege. Streitigkeiten um Land, Ehre, Machthunger oder unterschiedliche Glaubensansichten waren schon immer Anlässe für kriegerische Auseinandersetzungen.
Tätowierungen, die den Krieg zum Thema haben, demonstrieren meist die schrecklichen Seiten (Zerstörung und Tod) derartiger Konflikte. Tattoos über den zweiten Weltkrieg zum Beispiel zeigen oft die Erinnerung an einen gefallenen Kameraden, Vater oder Großvater. Sie sind Zeichen des Verlustes und auch der tiefen Abneigung gegenüber gewaltsamen Konflikten jeder Art. Kriege, aus welchen Gründen auch immer geführt, bringen immer Schmerz und Leid – für beide Seiten. So sind Kriegstattoos nicht selten auch ein mahnendes Motiv, das dem Betrachter die Schrecken und die Trauer solcher Ereignisse näherbringen soll. Damit macht sich der Träger meist dauerhaft zum lebenden Mahnmal gegen Gewalt. Eine solche Tätowierung ist daher auch eine der tiefsten und eindrucksvollsten Bekenntnisse für den Wunsch nach Frieden.

Manche Menschen haben aber auch große Probleme z.B. auf der Arbeitsstelle, mit einem Amt oder mit sonstwem und können sich aus verschiedenen Gründen nicht wehren. Sie wünschen sich durch ein Kriegsmotiv den Mut oder die Macht einer Armee, um die Streitigkeit zu gewinnen. Damit sind diese Kriegstattoos nicht direkt FÜR den Krieg, sondern eher für die Kraft, eine kriegerische Auseinandersetzung durchstehen zu können.

In der Tattoo-Zeitschrift Tattoo-Scout , Ausgabe 5 findet man eine große Motiv-Galerie mit Tattoo-Vorlagen über Krieg und was damit zusammenhängt.

In diesem Tattoo-Lexikon ist zusätzlich unter Waffen folgender Text zu lesen, der aus der Motiv-Zeitung Tattoo-Scout , Ausgabe 9 stammt:

Waffen-Tattoos sollen dem Waffen-Motiv-Träger Selbstbewusstsein, Kraft und Stärke vermitteln. Tattoo-Waffen werden meist in den Stilrichtungen Realistik oder Old-School tätowiert.

Hieb-, Stich-, Schlag- und Schusswaffen:

Seit Menschengedenken baut der Mensch Waffen, um zu erobern oder um sich zu verteidigen. Dabei reichen in nur wenigen Jahrhunderten die Erfindungen von simplen Schwertern und Degen, über kleinere Schusswaffen, bis hin zu tonnenschweren Bomben, Raketen und Nuklearwaffen. Schon immer waren Forscher und Entwickler auf dem Gebiet der Waffentechnologie unglaublich kreativ. So sind auch den Tattoo-Motiven dieser Art kaum Grenzen gesetzt. Meist werden die Waffen – Tattoos in den Stilrichtungen Realistik oder Oldschool tätowiert. In der Regel verleihen Waffen – Tattoos dem Träger Selbstbewusstsein, Kraft und Stärke. Darum werden Waffen-Tattoos eher von Männern getragen, da sie eine überaus maskuline Wirkung erzielen. Männer wählen als Motiv oft größere Waffen wie Schnellfeuergewehre oder Maschinenpistolen. Bei Frauen hingegen bleibt es meist bei kleinen Handpistolen bis zu Western-Colts, die mit Blumen oder Sternen verziert sind. Daraus kann man schließen, dass Waffen bei Frauen in den meisten Fällen weniger ein Stärkesymbol sind, sondern eher als interessante Zierde dienen.

Tattoo-Scout ist ein Tattoo Magazin, das alle zwei Monate Vorlagen zu den unterschiedlichsten Themenbereichen zeigt. Wer ein Motiv auf der Haut tragen möchte, erfährt in einem Tattoo Mag wie diesem am besten, welche Möglichkeiten es gibt. Aber auch ein Tätowier Magazin wie Tattoo-Spirit ist gefüllt mit Informationen, die die Auswahl erleichtern. Wer einen geeigneten Künstler sucht, findet diesen im Tattowier-Magazin Tattoo-Studio .

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