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Voll auf die Fresse. Tattoos im Gesicht und auf dem Kopf

Tattoo, Idee, Gesicht

Es gibt wahrscheinlich keine Körperstelle, die ein Tattoo noch offensiver präsentiert als das Gesicht. Hier sollte eine Tätowierung wirklich gut überlegt sein.

Tätowierungen im Gesicht und auf dem Kopf gehören zu den seltenen, ungewöhnlichen und sowohl technisch als auch gesellschaftlich schwierigen Tattoos. Gesichts- und Kopftattoos sind definitiv nichts für Einsteiger, sondern sollte alten Tattoo-Hasen vorbehalten bleiben. Verantwortungsbewußte Tätowierer lehnen bei Tattoo-Anfängern die Motivwünsche für Gesicht oder Hände in der Regel ab. Der Grund: Ein Tattoo im Gesicht oder auf dem Kopf „kann“ für den Träger im schlimmsten Fall berufliche oder anderweitige Konsequenzen nach sich ziehen.

Noch immer ist die Toleranz gegenüber Körperkunst nicht zu 100 Prozent in unserer Gesellschaft angekommen, denn viele Tattoo-Gegner tun sich schwer mit den sogenannten Job-Stoppern, also Tätowierungen, denen nachgesagt werden, dass sie einen möglichen Job des Trägers verhindern. Gemeint sind hierbei hauptsächlich die Hände, der Hals und natürlich auch das Gesicht.

Bei Kunden, die schon großflächig zugehackt sind und sich bereits seit Jahren mit Tattoos beschäftigen, bei denen läßt auch der Tattoo-Profi mit sich reden, wenn es um diese optisch relativ offensiven Tattoos geht. Die meisten Tätowierer hingegen raten einem Neuling von einer auffälligen Gesichtstätowierung ab, da sich viele Tattoo-Einsteiger über mögliche Konsequenzen einfach nicht eingehend informiert haben, oder diese auch wirklich verstanden haben. Die hier gezeigten Gesichtstattoos sind in der Regel auf Tattoo-Fans gestochen worden, die schon jede Menge Tattoos und auch Erfahrung gesammelt haben.

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