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LEXIKON

Tattoo-Studio

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Tattoo Studio – Tattoostudio – Illustrierte – Magazin – Tattoo-Studio. Ein Tattoo-Studio ist a) ein Tattoo-Magazin mit dem Namen Tattoo Studio , in dem Tattoo-Studios vorgestellt werden und b) die Arbeitsstätte eines Tätowierers oder Piercers.

INHALT:

1. Die Zeitschrift Tattoo Studio ist ein Lifestyle- & Bodyart-Magazin

2. Tattoo Studio, das Szene-Magazin.

3. Ein Tattoo-Studio ist die Arbeitsstätte eines Tätowierers

4. Weitere Printmedien-Bezeichnungen.

5. Tattoo-Spirit und andere Magazine des Kruhm-Verlages .

Nachstehend wird erklärt, was beide Begriffe mit der Tattoo-, Piercing- und Life-Style-Szene zu tun haben.

1. Die Zeitschrift Tattoo Studio ist ein Lifestyle- & Bodyart-Magazin

Die Zeitschrift Tattoo Studio ist ein Lifestyle- & Bodyart-Magazin, das auf 100 Hochglanz-Farbseiten zweimonatlich neben Tattoo-Vorlagen und -Motiven vor allem Tattoo-Studios mit Team, Service und Ausstattung zeigt. Man kann die Tattoo Illustrierte Tattoo Studio auch bezeichnen als Tattoo-Magazin oder Tattoo-Zeitschrift, also als ein illustriertes Printmedium. Bei den allgemeinen Tätowiermagazinen unterschied man bisher zwei Arten von Publikationen. Besonders in deutschsprachigen Raum gab es zuerst die Tattoo-Illustrierte wie zum Beispiel das Magazin Tattoo-Spirit , in dem man insbesondere redaktionelle Berichte findet. Neben Convention-Berichten und Pflegetipps findet man in derartigen Fachzeitschriften Neuigkeiten über Tattoo-Trends und die Tattoo-Szene.  Im Tattoo-Spirit wird man über Geschichtliches genauso informiert wie über die Bedeutungen der einzelnen Motive. Später kamen dann reine Vorlagen-Magazine hinzu, wie das Magazin Tattoo-Scout . Im zweimonatlich erscheinenden Tattoo-Scout findet man in jeder Ausgabe immer sechs wechselnde Motiv-Galerien mit besonderen Themen. Waren es in der Ausgabe 18 Glücksbringer, Fantasie, Blumen, Tribal-Motive, Raubtiere und Krieger, so waren es in der Ausgabe 19 Oldschool-Motive, Herz-Motive, Asia-Motive, Schmetterlinge, Blumen und Schrift-Motive. Hinzu kamen in der 19 mehrseitige Sondergalerien mit Phönix und Erotik. Ein Tattoo-Einsteiger benötigt normalerweise beide Magazin-Typen. Er benötigt das Tattoo-Spirit , um sich zu erkundigen, was er bei der Auswahl seines Tattoo-Motivs und des Tattoo-Studios beachten muss, in dem er sein Tattoo stechen lassen möchte. Das Tattoo-Scout benötigt er, um sich eine Vorlage für sein Motiv auszusuchen. Meist sind Tattoo-Einsteiger nicht die begnadeten Maler, die sich selbst eine grandiose Tattoo-Vorlage zeichnen können. Um dem Tätowierer aber mitteilen zu können, was man gerne haben möchte, sollte man schon eine Vorlage zeigen können, die zumindest in etwa dem entspricht, was man sich wünscht. Schließlich könnte es sein, dass man sich einen sinnlichen, mädchenhaften Engel wünscht, es aber nicht so recht erklären kann – und wenn man dann in den Spiegel schaut, hat man eine knubbelige, pausbackige Putte mit kurzen Flügeln auf der Haut.

2. Tattoo Studio, das Szene-Magazin.

Mitte 2010 hat der Kruhm-Verlag die Lücke zwischen den beiden Szene-Magazin-Typen Redaktions-Magazin und Vorlagen-Magazin mit dem Tätowiermagazin Tattoo Studio geschlossen. Darin kann sich der Tattoo-Liebhaber über ein geeignetes Tattoo-Studio informieren. Wenn ein Einsteiger sich über alle wichtigen Dinge im redaktionellen Tattoo-Spirit schlau gemacht hat und sich im Tattoo-Scout ein Tattoo-Motiv ausgesucht hat, dann kann er im Tattoo Studio ein für sich passendes Tattoo-Studio mit geeignetem Tätowierer suchen. Hier findet er auf ein bis vier Seiten Berichte von Tätowierern, die ihr Tattoo-Studio, ihr Team, ihre Leistung und einige Bilder vom Studio und einige von den Arbeiten vorstellen. Außerdem findet man in diesen Berichten Informationen, ob der Tätowierer auf Conventions zu sehen ist, ob er Gasttätowierer hat und meistens auch, welche Stilrichtung oder Motivrichtung er bevorzugt. Im Tattoo Studio kann man sich vorher ansehen, was einen hinterher erwartet. Da die Berichte Selbstdarstellungen sind, ist für die Richtigkeit natürlich auch nur der Studio-Besitzer verantwortlich. Man kann jedoch davon ausgehen, dass die Angaben in der Regel stimmen, denn so gut wie alle Tattoo Studios, die im Tattoo Studio inserieren, sind der Redaktion des Kruhm-Verlages bekannt, sei es durch private Kontakte, Besuche im Studio selbst oder aus dem Kontakt auf Tattoo-Conventions. Vieles kann man auch schon anhand der veröffentlichten Bilder sehen, wie zum Beispiel die fachliche Qualität.

3. Ein Tattoo-Studio ist die Arbeitsstätte eines Tätowierers

Ein Tattoo-Studio ist die Arbeitsstätte mit den notwendigen Arbeitsräumen für einen Tätowierer. Hier hat er seine Gerätschaften und Tattoo-Utensilien, um seine Kunden zu tätowieren. Der Grundaufbau eines durchschnittlichen Tattoo-Studios besteht aus einem Empfangsbereich mit kleiner Theke und einer Sitzgruppe mit Tisch, auf dem meist mehrere Ausgaben der gängigen Tattoo-Zeitschriften liegen. Die Sitzgruppe ist für Kunden notwendig, die noch warten müssen, bis sie an der Reihe sind. Außerdem sind sie wichtig für Kunden, die sich erst einmal informieren wollen. Sie wollen eventuell als Beispiel ein Tribal, haben aber aus Mangel an Lektüre nicht das gefunden, das in ihnen den Aha-Effekt ausgelöst hat. Der Tätowierer hat meist stapelweise Fachbücher und -Lektüre, um Anregungen geben zu können. Der Kunde kann in der Sitzgruppe Platz nehmen und in Ruhe seinem Traum-Motiv näherkommen. Wichtig ist ein separater Arbeitsraum, in dem sich eine Liege befinden sollte. Besser, und auch meistens vorhanden, ist ein verstellbarer Stuhl, ähnlich wie der bei einem Zahnarzt. Je nachdem, welche Körperstelle tätowiert werden soll, kann sich der Tätowierer den Kunden so platzieren, dass diese Körperstelle für ihn bestmöglich zu erreichen ist. Je nach Ausstattung des Tattoo-Studios und nach Anzahl der Tätowierer sind entsprechen weitere Räume vorhanden, plus der normalen Sanitärbereiche oder der Ruhe- und Aufenthaltsräume der Tätowierer. Wer sich nicht so sehr in der Tattoo Szene auskennt und das Magazin Tattoo-Studio liest, wird erstaunt sein, wie unterschiedlich die verschiedenen Tattoo Studios ausgestattet sind. Das fängt an bei dem ganz normalen Studio mit weißen Wänden und der allgemeinen Grundausstattung ohne viel Drumherum. Ein anderes ist ausgestattet wie eine heiße Disco, mit fantasievollen Airbrush-Motiven an den Wänden und ausgeklügelten Lichteffekten. Im nächsten wird viel Wert auf Beiwerk gelegt. Hier wird auch Piercing angeboten und in hell erleuchteten Vitrinen ist moderner Piercingschmuck ausgelegt. Dann gibt es Studios, da hat man das Gefühl, man betritt nostalgische Räume in einem Schloss oder man ist auf einem Raumschiff in der Zukunft. Tätowierer sind Künstler, und nach ihren faszinierenden Vorstellungen richten sie ihr Tattoo-Studio ein.

4. Weitere Printmedien-Bezeichnungen.

Neben der Tattoo-Zeitschrift gibt es noch die Tattoo-Illustrierte, die Tattoo-Zeitung, das Tattoo-Magazin, das Tätowier-Magazin, das Vorlagen-Magazin, das Motiv-Magazin, Tattoo Studio. Weniger geläufig sind die Fomulierungen Vorlagen-Illustrierte oder Motiv-Illustrierte, ebenso wenig wie Vorlagen-Zeitung oder Motiv-Zeitung. Einige weitere bekannte Tattoo-Zeitschriften sind die Titel: Tätowiermagazin, Tattoo Style, Tattoo-Erotica, Tattoo Life, Tattoo Idee, Tattoo Collection, Tattoo Energy, Tattoo Time. Mehr! Unter dem Suchbegriff Tattoo-Spirit findet man nachstehenden Text und ausführliche Beschreibungen der Themen, die in Punkt 1 bis 5 aufgeführt sind.

5. Tattoo-Spirit und andere Magazine des Kruhm-Verlages

Tattoo-Spirit ist ein Lifestyle- & Bodyart-Magazin aus dem Kruhm-Verlag , das auf 100 Hochglanz-Farbseiten zweimonatlich über Studios, Promis, Persönlichkeiten und Körperschmuck-Arten informiert. Man kann Tattoo-Spirit auch bezeichnen als Tattoo-Magazin oder Tattoo-Zeitschrift, also als ein illustriertes Printmedium, in dem Tattoo-Motive, Tattoo-Vorlagen, Messe-Berichte von Tattoo-Conventions oder Tattoo-Studios und alles aus der Tattoo-Szene vorgestellt werden. Bei den Tattoo-Zeitschriften unterscheidet man zwei grundlegende Arten von Magazinen. Da gibt es zum einen die Tattoo-Illustrierte wie das Magazin Tattoo-Spirit , in dem man vor allem redaktionelle Berichte findet und zum anderen die reinen Vorlagen-Magazine wie das Magazin Tattoo-Scout , in dem man in erster Linie Tattoo-Motive findet.

INHALT:

1. Tattoo-Spirit, die redaktionelle Zeitschrift.

2. Tattoo-Scout, die Vorlagen-Zeitschrift.

3. Tattoo-Studio, die Szene-Zeitschrift.

4. Tattoo USA, Tattoo-Fan-Zeitschrift.

5. Weitere Printmedien-Bezeichnungen.

Mehr! Zu den Themen 1 bis 5 findet man ausführliche Berichte unter Suchwort Tattoo-Spirit .

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