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Trauer um Zeichner Albert Uderzo

Asterix-Zeichner Albert Uderzo ist im Alter von 92 Jahren gestorben. Nach Angaben seiner Familie ist Uderzo bei sich zu Hause im Ort Neuilly, einem kleinen Vorort von Paris, friedlich im Schlaf verstorben. Der legendäre Zeichner fühlte sich schon seit Wochen sehr schwach und sehr müde. Ein Zusammenhang mit der aktuellen Corona-Pandemie bestehe nicht.

Uderzo zeichnete bereits professionell als 14-Jähriger. Damals für einen Verlag in Paris. 1951 lernte er schließlich den Texter Rene Goscinny kennen. Eine Begegnung, die nicht nur sein Leben, sondern auch die Comic-Welt grundlegend verändern sollte. In dieser besonderen Zusammenarbeit entstanden nämlich die weltberühmten Comics über die Abenteuer der Gallier Asterix und Obelix.

Dutzende Bildbände, Comic- und sogar Realverfilmungen, so wie jede Menge Merchandise machten Uderzo zu einem der erfolgreichsten Zeichner seiner Generation. Obwohl er selbst von Geburt an Farbenblind war, brachte er doch die wundervollsten Farben und Geschichten in unser Leben.

Ab 2009 zog sich der Zeichner aufgrund einer schweren Arthrose immer mehr vom Zeichentisch zurück und übergab die Feder an eine neue Generation: Jean-Yves Ferri und Didier Conrad.

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